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Präventionsschule 2013

Anerkennung der GSA als Präventionsschule

Die Auszeichnung als Präventionsschule wurde uns  im Sommer 2013 verliehen. Sie gründet sich auf unsere zahlreichen Aktionen zur Ich-Stärkung unserer Schülerinnen und Schüler, die wir Kolleginnen durchführen.  Die Stärkung des Ichs ist wichtig als Basis-Voraussetzung zur Gewalt-, Sucht- und sexualpädagogischer Prävention. Die Fähigkeiten zur Selbstwahrnehmung, zur Empathie, zur Kommunikation, zur eigenständigen Meinungsäußerung sowie zum konstruktiven Umgang mit Emotionen werden als wesentliche Lebenskompetenzen weiterentwickelt.

 

Dies geschieht unter Anderem durch:

  • Konfliktgespräche,
  • gewaltfreie Konfliktlösungen,
  • Faustlos,
  • Klassenrat,
  • Klassensprecher/innen,
  • Klassenregeln,
  • Schulregeln,
  • Schulsozialarbeit,
  • Friedenstreppe,
  • „OMA“,
  • Wahrnehmungsförderung,
  • Patenschaften Klasse 1/2,
  • Aktive Pause,
  • Entspannung,
  • Gesundes Frühstück,
  • Zahnprophylaxe,
  • Bewegtes Lernen,
  • Klasse 2000,
  • Verhalten im Straßenverkehr,
  • Frühradfahren,
  • Radfahrprüfung,
  • Projekte zum Thema Konsum/ Medienkonsum/ Computer und Suchtverhalten,
  • Theater
  • Nils Niegenug,
  • Sexualkunde,
  • gemeinsames Miteinander wie Klassenfeste,
  • Fasching,
  • Theateraufführungen,
  • Hausmusikabende,
  • Theaterbesuche.

 

Bei der Durchführung arbeiten wir mit externen Einrichtungen zusammen:

  • Stadt Schenefeld
  • Kreisverwaltung
  • JUKS
  • Jugendamt
  • AWO
  • Wendepunkt
  • Glücksgriff ( finanziert die Klasse 2000)
  • IQSH
  • Polizei
  • Sportverein
  • Rotaryclub

 

Die Eltern beteiligen sich ebenfalls durch:

  • Hausaufgabenhilfe
  • eigene Projekte oder Mithilfe in der Projektwoche
  • Arbeitsgruppe Kommunikation Eltern – Schule
  • Flohmarkt
  • Verschönerung der Schule
  • Schulverein

 

Das vollständige Präventionskonzept ist  eingebunden in das Förderkonzept der GSA (siehe Schulprogramm). Die Lehrkräfte sorgen gemeinsam mit der Schulleitung und den Präventionskoordinatorinnen Frau Augustin und Frau Heinker in regelmäßigen Konferenzen für Umsetzung und Kontinuität der Inhalte des Präventionskonzeptes.